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Erhöhte Leberwerte? Unklare Schwellung am Hals? Radiologin Dr. Karoline Jöst aus Wien hilft

Die Sonographie hat vielfältige Einsatzgebiete bei Beschwerden aller Art in verschiedenen Körperregionen. Besonders erhöhte Leberwerte lassen sich mittels Ultraschalluntersuchung analysieren. Auch eine Schwellung am Hals, die nicht abklingt und unklaren Ursprunges ist, lässt sich per Ultraschall genau untersuchen und abklären.

Lernen Sie hier die verschiedenen Beschwerden kennen, für die eine Ultraschalluntersuchung die geeignete Untersuchungsmethode ist.

Oberbauch:

  • Leber
  • Gallenblase und -wege
  • Milz, Nieren, Bauchspeicheldrüse
  • Bauchaorta
  • Pfortader
  • Lebervenen

Mögliche Beschwerden und Fragestellungen:

Schmerzen im Bereich des Oberbauches können per Ultraschall geklärt werden. Hierzu gehören kolikartige Beschwerden (Verdacht auf Gallensteine oder Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, Verdacht auf Nierenstauung), erhöhte Leberwerte oder Gelbsucht (Störung des Gallenabflusses). Der Ultraschall kommt zum Einsatz bei Vorsorgeuntersuchungen sowie Nachsorgeuntersuchungen nach Krebserkrankungen. Kommen Sie zur Untersuchung bitte nüchtern!

Unterbauch:

  • weibliche und männliche Beckenorgane
  • Harnblase
  • Darmentzündungen
  • Lymphknoten
  • schmerzhafte Schwellung
  • Entzündungen
  • Tumore
  • Krampfadern (Varikozelen)

Mögliche Beschwerden und Fragestellungen:

Bei Verdacht auf Blinddarmentzündung (Appendizitis), Darmentzündung (Enteritis, Colitis, Morbus crohn, Divertikulitis) und Prostatavergrößerung ist eine Ultraschalluntersuchung sinnvoll. Ebenfalls ist sie hilfreich bei unklaren Unterbauchschmerzen. Zur Vorbereitung bitte mit voller Harnblase kommen!

Weichteile allgemein:

  • unklare Schwellungen
  • Schwellungen an Achsel oder Leiste

Mögliche Beschwerden und Fragestellungen:

In diesen Bereichen ist eine Ultraschalluntersuchung zu empfehlen: Zur Nachsorge bei Hautkrebs (Melanom) oder Lymphdrüsenkrebs (Lymphom). Auch bei Verdacht auf einen Leistenbruch und einer Weichteilschwellung oder Blutergüssen hat sich die Sonographie bewährt gemacht.

Halsweichteile:

  • Schilddrüse
  • Speicheldrüse
  • Lymphknoten
  • unklare Schwellungen

Mögliche Beschwerden und Fragestellungen:

Sollten Sie fragliche Lymphdrüsenvergrößerungenunklare Schilddrüsenveränderungen in Verbindung mit veränderten Schilddrüsenlaborwerten haben, so ist die Sonographie eine geeignete Untersuchungsmethode. Ebenfalls kommt sie hier zur Abklärung von oberflächlichen HNO-Tumorenchronischer Mundtrockenheit (Sjögren-Syndrom), Entzündungen im Speicheldrüsenbereich und zur Nachsorge bei Tumorpatienten zum Einsatz

Hoden:

  • schmerzhafte Schwellung (Verdacht auf Hodentorsion)
  • Entzündungen
  • Tumore
  • Krampfadern (Varikozelen)

Mögliche Beschwerden und Fragestellungen:

Zögern Sie nicht, eine Sonographie durchführen zu lassen, wenn Sie Schmerzen im Hodenbereich oder tastbare Schwellungen haben.

Gefäße (Farbdoppler-Untersuchung):

  • hirnversorgende Gefäße am Hals
  • Venen am Hals
  • Beinvenen
  • Bauchaorta und deren unmittelbare Bauchorgangefäße
  • arterielle Gefäße der Bauchorgane
  • untere Hohlvene (V. cava inferior)
  • Pfortader

Mögliche Beschwerden und Fragestellungen:

Leiden Sie an plötzlichem Schwindel, Venenabflussstau/ obere Einflussstörung der Venen, einer Venenthrombose (TVT - tiefe Venenthrombose). Aneurysma oder chronischen Durchblutungsstörung? Dann sollten Sie dies mit einer Ultraschalluntersuchung abklären. Ebenso sollten kolikartige Schmerzen ca. 20 Minuten nach der Nahrungsaufnahme (Dunbar Syndrom) untersucht werden.

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